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Immobilien als Altersvorsorge: Pro und Contra

Immobilien in Coburg mieten oder kaufen

Coburg im bayerischen Oberfranken bietet mit seiner Lage und einer in sich abgerundeten Infrastruktur für Verkehr, medizinische Versorgung, Bildung, Kultur sowie Freizeit einen geradezu idealen Lebensmittelpunkt. Die Stadt ist mit ihren 50 km² und rund 42.000 Einwohnern weder zu klein noch zu groß. Mit dem öffentlichen Personennahverkehr sind vom Zentralen Omnibus Bahnhof ZOB in der Kernstadt aus alle weiteren zwölf Coburger Stadtteile gut erreichbar. Das sind insgesamt beste Voraussetzungen für ein Immobilieneigentum hier in Coburg.

Pro und Contra

Ganz allgemein gilt es festzustellen, dass die einmal vorhandene Immobilie vielfältige Möglichkeiten bietet. Sie kann vom Bauherrn oder Käufer selbstgenutzt, sie kann aber auch als Kapitalanlage vermietet werden. Wenn sie ein Standbein für die Altersvorsorge sein soll, dann gibt es in dem neuen Lebensabschnitt nach dem Erwerbsleben zwei Nutzungsvarianten. Die Immobilie kann selbst bewohnt, oder sie kann verkauft werden. In der eigenen, schuldenfreien Immobilie zu wohnen erspart die Kosten der Unterkunft, vergleichbar mit der Kaltmiete. Hausnebenkosten sowie Energiekosten werden immer und überall fällig. Der Immobilienverkauf sorgt mit dem Verkaufserlös für ein zusätzliches finanzielles Polster im Alter. Ein weiterer Vorteil kann die ortsbezogene Unabhängigkeit sein. Der Rentner, Pensionär oder Privatier ist nicht an den Wohnsitz seiner Immobilie gebunden. Bei jeder Immobilie hilft der Staat mit den Steuerabschreibungen über Jahrzehnte hinweg dabei, die Finanzierung für Wohnraum und für Wohnungseigentum günstig zu gestalten.

Mit dem Investieren möglichst früh beginnen

Ganz unabhängig von der Nutzungsart sollte möglichst früh mit der Investition in die eigene Immobilie begonnen werden. Bei jeder Nutzungsvariante muss das Haus oder die Eigentumswohnung nach spätestens zwei bis drei Jahrzehnten abbezahlt und schuldenfrei sein. Das ist in den heutigen Monaten und Jahren der Niedrigzinspolitik bei einer dementsprechend angepassten, das heißt höheren Tilgung problemlos möglich. Doch der Immobilienbesitzer kann sich, wie es so schön heißt, nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen. Nach mehreren Jahrzehnten muss jedes Haus, muss jede Wohnung renoviert und modernisiert werden. Das dafür notwendige Geld muss vorhanden sein. Entweder wird mit einer Rücklage vorwärts-, oder mit einem erneuten Immobiliendarlehen rückwärts gespart. Soll die Immobilie später verkauft werden, sind damit Chance und Risiko von Wertgewinn oder Wertverlust verbunden. Dafür sind die Örtlichkeit und die Lage der Immobilie mitentscheidend. Hier am Ort in Coburg kann erfahrungsgemäß von einer Wertsteigerung der Immobilie ausgegangen werden, im Gegensatz zu strukturschwachen ländlichen Regionen.

Fazit
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass der „Immobilienerfolg“ von einem möglichst frühzeitigen Beginn mit Bau, Kauf und Finanzierung bestimmt wird. Um sich zu einem späteren Zeitpunkt für eine unter mehreren Varianten entscheiden zu können, muss das entsprechende Immobilieneigentum, sprich die schuldenfreie Immobilie vorhanden sein.